Wirtschaft
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USA- GB: 2. Halbjahr 2010 – Die beiden Staaten vor dem Abgrund Sommer 2010: Die Schlacht um die Bank of England / Winter 2010 – Die US-Fed vor der Insolvenz |
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26. April 2010

Wie LEAP/E2020 schon vor einigen Monaten im Widerspruch zu all den Meldungen der Medien und der Stellungnahmen der « Experten » in den vergangenen Wochen vorhergesagt hat, konnte Griechenland auf die Unterstützung der Eurozone zählen; gerade wegen der mit den europäischen Hilfszusagen verbundenen Auflagen besteht für Griechenland eine Chance, sich durch ein verantwortlicheres Haushalten aus dem Teufelskreis der wachsenden Staatsverschuldung zu befreien (1).
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Die fünf Abschnitte der weltweiten Phase des Zerfalls der Welt – und öffentlichen Ordnung. Eine Analyse! |
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26. März 2010

Mit Ende des ersten Quartals 2010 mehren sich im Bereich der Finanzen, der Handelsbeziehungen, der Wechselkurse und der Außenpolitik die Zeichen bevorstehender internationaler Konflikte. Gleichzeitig nehmen innerstaatlich die sozialen Spannungen zu. Daher ist LEAP/E2020 nunmehr in der Lage, eine erste Vorhersage über die wahrscheinliche Abfolge der Ereignisse in der Phase des Zerfalls der Welt- und öffentlichen Ordnung vorzulegen.
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Verschärfung der umfassenden weltweiten Krise – Verstärkung der fünf negativen Grundtendenzen |
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GEAB vom 16. Februar 2010
Teil 2

Goldman Sachs als Protagonist einer griechischen Tragödie … und der nächsten Staatsbankrotte
Wenn immer zurzeit etwas faul ist an den Finanzmärkten, haben die großen Investmentbanken der Wall Street ihre Finger im Spiel.
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Verschärfung der umfassenden weltweiten Krise – Verstärkung der fünf negativen Grundtendenzen |
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GEAB vom 15. Februar 2010
Teil 1

Nach unserer Auffassung sind die tausenden Milliarden, die die Staaten aufgewandt haben, um « durch die Krise zu kommen » verpufft. Diese riesigen Summen vermochten lediglich, den Ablauf der umfassenden weltweiten Krise ein paar Monate zu hemmen. Von dieser Politik wird jedoch nur ein Ergebnis von Dauer bleiben: Nunmehr sind auch die Staaten in den von den Finanzmärkten erzeugten Strudel geraten, der sie in die Pleite reißen wird.
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Umfassende weltweite Krise - 2010 bis 2020: Gold erringt K.O.-Sieg über den Dollar |
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Pressemitteilung des GEAB vom 16. Januar 2010
Die US-Zentralbank ist nicht mehr in der Lage, ihren Jahrzehnte langen Kampf gegen Gold unter dem Schlagwort vom „Überbleibsel aus barbarischen Zeiten“ führen, mit dem die alles überragende Stellung des Dollars im internationalen Währungssystem gesichert werden sollte. Nach unserer Auffassung wird im kommenden Jahrzehnt Gold den Dollar aus dem Ring des internationalen Währungssystems prügeln, während die anderen großen Währungen zumindest vor ihm auf die Knie gegen werden.
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Obama handelt, Schwarz-Gelb nicht - Zu den Plänen von US-Präsident Barack Obama, Großbanken aufzuspalten und deren Größe zu begrenzen |
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COUTOO/UTA vom 24. Januar 2010

Im Gegensatz zur Bundesregierung lässt Barack Obama seinen Worten Taten folgen. Jenseits wohlfeiler Empörungsrhetorik lassen konkrete schwarz-gelbe Vorschläge zur Regulierung der Finanzmärkte und Verhinderung zukünftiger Krisen weiter auf sich warten.
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Amigo 2.0 mit der BayernLB |
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COUTOO/UTA vom 21. Januar 2010

Zu den neuen Enthüllungen beim Kauf der HGAA erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
"Es stinkt zum Gotterbarmen, wenn ein Investor mit besten Beziehungen zur BayernLB vor dem Kauf der Hypo Group Alpe Adria das Geld von deutschen und österreichischen Industriellen, Managern und Politikern zu eben dieser Hypo Group Alpe Adria trägt, um die Anteile dann mit sagenhaftem Gewinn an die BayernLB weiter zu verkaufen.
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Boni und Höchsteinkommen höher besteuern |
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COUTOO/UTA vom 16. Januar 2010
Die Initiative Großbritanniens, Banker-Boni mit 50 Prozent zu besteuern, sollte zu einer europäischen Initiative für einheitliche Boni-Besteuerungen genutzt werden. Das sei schon deshalb erforderlich, um Pläne der Deutschen Bank zu verhindern, diese Steuer in Großbritannien weltweit auf alle Deutsche-Bank-Beschäftigten umzulegen und die Steuer damit zu unterlaufen.
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Frühjahr 2010 : Neuer Krümmungspunkt im Ablauf der umfassenden weltweiten Krise: Die anwachsenden öffentlichen Defizite strangulieren die Handlungsfähigkeit der Staaten und das Funktionieren der sozialen Sicherungssystem (Leap 2020) |
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22. Dezember 2009

Nach Auffassung der Leap Analysten wird die umfassende weltweite Krise im Frühjahr 2010 einen neuen Krümmungspunkt erreichen. Dann wird offensichtlich werden, dass die bisherigen Konjunkturprogramme ohne Aufschwungswirkung verpufft sind und neue Maßnahmen erforderlich werden. Doch dann werden die finanziellen Finanzen in einem so desolaten Zustand sein, dass dafür die Möglichkeit schlichtweg nicht gegeben ist.
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Die Methoden der Welt von Gestern in der umfassenden weltweiten Krise wirkungslos |
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(leap 2020) Teil 2 vom 17. Dezember 2009

Für die Regierungen gibt es nur eine Hoffnung, wie sie die Wahl unter den drei Schreckensoptionen vermeiden können: Die private Nachfrage, ob Konsum oder Investition, muss wieder anziehen. Wenn das nicht passiert, müssen die Regierungen 2010 entweder die Steuern massiv erhöhen, um ihre Haushaltsdefizite auszugleichen, oder die Inflation anheizen, um ihre Schuldenlast zu erleichtern.
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Die Regierungen 2010 vor drei Schreckens - Optionen: Inflation, Steuererhöhungen oder Insolvenz |
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(leap 2020) Teil 1 vom 16. Dezember 2009

Wie schon im Februar dieses Jahres vorhergesagt ist die umfassende Krise wegen der Unfähigkeit der großen Staaten, das internationale Währungssystem grundlegend zu reformieren, in die Phase des Zerfalls der bisherigen Weltordnung und der öffentlichen Ordnung eingetreten. Vor der Hintergrund einer Wirtschaftsdepression, der sich verschärfenden sozialen Krise und der zunehmenden Handelskonflikte zwischen den Handelsblöcken werden sich im Jahr 2010 viele Regierungen vor die Qual der Wahl unter drei Schreckensoptionen gestellt sehen: Inflation, massive Steuererhöhungen oder Insolvenz.
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Globale Finanzmärkte steuern auf nächste Krise zu |
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COUTOO/UTA vom 29. November 2009

"Die Finanzmarktregulierung ist bisher nur ein Lippenbekenntnis", kritisiert Uwe Foullong, Bundesvorstandsmitglied der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). "Wenn die Regulierung der Finanzmärkte misslingt, steuern wir auf die nächste Krise zu." Um dieses zu verhindern, sei eine Umkehr der Wirtschafts- und Finanzpolitik dringend notwendig.
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Schreckgespenst oder Szenario von Morgen? |
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COUTOO/UTA vom 24. November 2009

Wie wir schon im Februar dieses Jahres vorhersagten, ist die umfassende Krise wegen der Unfähigkeit der großen Staaten, das internationale Währungssystem grundlegend zu reformieren, in die Phase des Zerfalls der bisherigen Weltordnung und der öffentlichen Ordnung eingetreten.
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Konjunktur braucht Staatshilfe - "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken" |
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COUTOO/UTA vom 14. November 2009

Jetzt ist es amtlich: Die Steuersenkungen der Regierung tragen nichts zur wirtschaftlichen Erholung bei. Das betont nun selbst der Wirtschafts-Sachverständigenrat. Was bleibt, ist eine Umverteilung zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dabei wären wirksame Aktionen gegen die Wirtschaftskrise dringend nötig.
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Schwarz-Gelb stellt Profit vor Gemeinwohl |
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COUTOO/UTA vom 25. Oktober 2009

Vor einer "gefährlichen Entstaatlichung und einer Schwächung des gesellschaftlichen Zusammenhalts" warnte der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Bsirske, angesichts der schwarz-gelben Koalitionsbeschlüsse. "Schwarz-Gelb stellt Profit vor Gemeinwohl. Steuergeschenke in Milliardenhöhe für Unternehmen sind das Gegenteil aktiver Bekämpfung der Wirtschafts- und Finanzkrise."
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Bundesverfassungsgericht entscheidet im Januar 2010 über die Hartz-IV-Regelsätze |
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COUTOO/UTA vom 21. Oktober 2009

Beschämende soziale Situation in Deutschland. Jedes siebte Kind in Deutschland lebt in Armut! Während die Bürokratie den Bedarf eines Kindes zwischen 60 und 80 % eines Erwachsenen ermittelt, wird das Leben dieser Kinder immer trauriger. Von Chancen oder gar Bildung kann da kaum die Rede sein. Die Verlierer unserer Gesellschaft sind schon heute geboren und leben in Leid und Verzicht.
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Horror Szenario US Dollar? |
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COUTOO/UTA vom 20. Oktober 2009

Für alle offensichtlich sind die USA in einen Strudel aus umfassender Überschuldung geraten, aus dem sie sich wegen der offensichtlichen Unfähigkeit der amerikanischen Eliten, die notwendigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen auf den Weg zu bringen, nicht mehr befreien können. Ein Bankrott der USA ist nicht mehr fern, wie man am Wertverlust des Dollars und der Kapitalflucht aus dem Land sehen kann. Das einzige, über das noch Zweifel besteht,
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Coutoo / UTA vom 16. Oktober 2009

OECD - Warnung
Altersarmut nimmt zu
Die OECD hat erneut vor einer wachsenden Altersarmut in Deutschland gewarnt. Das deutsche Rentensystem sei nicht ausreichend dagegen gewappnet, sagte die Rentenexpertin der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Monika Queisser, der "Frankfurter Rundschau".
Zurzeit sei die Lage noch solide und die Armutsquote von Ruheständlern vergleichsweise niedrig. Dies werde sich jedoch in 30 - 40 Jahren ändern.
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Erschreckender Anstieg der Armut in Deutschland |
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Coutoo / UTA vom 08.Oktober 2009

Wieder mal läuten die Alarmglocken und machen betroffen. Die neuesten Zahlen sollten auch die hart gesottenen Politiker aufschrecken. Auch hier schreitet die Talfahrt rasant voran. Wirtschaftkrise, Finanzkrise, Bankenkrise, Arbeitsplatzabbau bei Konzernen, und die steigende Zahl der Hartz IV Empfänger belegen einmal mehr die Gefährdung der sozialen Sicherheit in Deutschland. Während konservative Politiker nach wie vor die Augen verschließen, müssen immer mehr mit immer weniger auskommen.
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Finanzlage des Bundes dramatisch - Es fehlen 40 Milliarden. |
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COUTOO/UTA vom 04. Oktober 2009

Vor Beginn der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und FDP zeichnet das Kanzleramt eine dramatische Finanzlage. «Die Haushaltspolitik des Bundes steht auch ohne zusätzliche politische Impulse vor einer Herkulesaufgabe»,
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„Erlösung“ – Heilsbringer Wachstum in Sicht |
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COUTOO/UTA vom 02. Oktober 2009

Finanzkrise, Rezession, Weltwirtschaftskrise? Nicht mehr im kommenden Jahr, wenn man dem IWF glauben kann. Die Wirtschaftsexperten sagen für Deutschland einen leichten Wachstumsimpuls voraus. Diese Nachricht bringt die Wachstumsgläubigen ins Träumen. Es darf wieder an Renditen gedacht werden. Trotzdem wird es kein 2008 mehr geben.
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Finanzkrise noch lange nicht ausgestanden |
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COUTOO/UTA vom 26. September 2009

Der G 20 Gipfel in Pittsburgh soll es richten. Jedenfalls wenn es nach Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Kanzlerin Merkel gehen würde. Forderungen nach Eigenkapitalerhöhungen der Banken, Boni-Begrenzungen, Börsensteuern und eine bessere Bankenaufsicht sind notwendige Ziele, um die Krise in den Griff zu bekommen. Aber auch die Gier der Spekulanten zu zügeln. Denn diese spielen schon wieder munter weiter. Vor allem an Finanzplätzen wie Wallstreet und London knallen schon wieder die Champagnerkorken.
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Grüne Studie belegt Abzocke bei Gaspreisen |
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COUTOO/UTA vom 01. September 2009

Auf kaum einem anderen Gebiet werden Verbraucherinnen und Verbraucher von der Bundesregierung so allein gelassen wie auf dem Strom- und Gasmarkt. Nach vier Jahren großer Koalition können die Energiekonzerne schalten und walten wie sie wollen. Die Folge: überhöhte Preise, eintransparente Tarife und Preismanipulationen der Versorger. Die Energiekonzerne machen Milliardengewinne, Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen drauf.
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Ver.di ist bestürzt über geplanten Stellenabbau bei Quelle/Primondo und fordert Unterstützung beim Erhalt von Beschäftigungsperspektiven |
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COUTOO/UTA vom 17. August 2009

"Bestürzt über das Ausmaß des geplanten Stellenabbaus bei Quelle/Primondo" zeigt sich die stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Margret Mönig-Raane nach der Vorstellung eines ersten "groben Sanierungskonzeptes" durch den vorläufigen Arcandor-Insolvenzverwalter Klaus Görg.
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Kommentar: Milchmädchenrechnung |
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Coutoo / CFU vom 2. August 2009

In den 90er Jahren suchte der Staat Mittel, den steigenden Staatsdefiziten entgegenzuwirken. Gesucht wurden Lösungen, die politisch schnell durchsetzbar sind, möglichst keine Lobbys verprellen und auf kurze Sicht wirkten. Das Allheilmittel schien gefunden: Verkauf staatlicher Beteiligungen an Unternehmen der Grundversorgung. Der Verkauf schien profitabel, Argumente für den Bürger ließen sich schnell aus dem Ärmel schütteln, und was am wichtigsten war: Der Staat konnte schnell an liquide Mittel kommen.
Wenn man den Politikern von damals Glauben schenken sollte, lebten wir heute im Versorgungs-Schlaraffenland.
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Neue Fahrgastrechte und Schlichtungsstelle |
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Coutoo / GOBI vom 28. Juli 2009

Rechte von Fahr- und Fluggästen in Gefahr
Aus Sicht des Verkehrsclub Deutschlands e.V. (VCD) ist trotz des am Mittwoch in Kraft tretenden Fahrgastrechtegesetzes nicht sichergestellt, dass Fahr- und Fluggäste künftig ihre Rechte tatsächlich wahrnehmen können. Aufgrund einer fehlenden, gleichwertigen Nachfolgerin für die bisherige Schlichtungsstelle Mobilität beim VCD seien Bahn- und Flugkunden mittelfristig gegenüber den Verkehrsunternehmen künftig eher schlechter gestellt. Durch die komplette Neugründung einer Schlichtungsstelle öffentlicher Verkehr im Rahmen des neuen Gesetzes drohe ein Vakuum in der Bearbeitung von Kundenbeschwerden. In ihrer derzeitigen Form könne die neue Stelle zudem keine Anfragen von Fluggästen mehr entgegennehmen, was bei der Schlichtungsstelle Mobilität beim VCD fünf Jahre lang möglich war. Kritik übt der VCD auch an dem von den Bahnunternehmen erstellten Beschwerdeformular bei Zugverspätungen. Dessen Unübersichtlichkeit schrecke Kunden ab, ihr Recht auf Entschädigung wahrzunehmen.
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Spekulanten ohne "irgendwelche Reue" - Obama greift Wall Street an |
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Coutoo / UTA vom 22. Juli 2009

Wo bleibt die Reue?
Scheinbar ist die Wirklichkeit der Wirtschaftskrise an den Spekulanten und Managern spurlos vorüber gegangen. An den Finanzplätzen geht es weltweit locker weiter. Wo bleiben die Regulierungen der Bundesregierung? Warum gibt es keine offizielle Untersuchung und Veröffentlichung der Zustände, die weltweit zur Krise führten? Tatsache ist, dass die Jagd nach Boni - Zahlungen munter weiter geht. Denn es geht um Milliarden. Und das auch in Deutschland. Selbst Wertpapierverkäufer der Banken sind mit Provisionen im Privatgeschäft dabei.
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Börsentricks und böse Buben |
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Coutoo / Gobi vom 13. Juli 2009

Mitten in der Finanz- und Wirtschaftskrise betrügen Spekulanten den Fiskus um gigantische Summen. Institutionelle Anleger zocken mit Aktien-Deals rund um den Dividendenausschüttungstermin deutscher Konzerne die Finanzämter ab. Das Finanzministerium warnt.
Es bestehe "die Gefahr, dass zwei Steuerbescheinigungen ausgestellt werden, obwohl nur einmal Kapitalertragsteuer abgeführt wurde", bestätigte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums (BMF) dem "Spiegel" den möglichen Missbrauch, der mit Hilfe höchst komplexer, grenzüberschreitender Börsenmanöver und ausländischer Banken abgewickelt werde. Bei der Veranlagung ließen sich also Steuern auf Dividenden zurückfordern, die nie bezahlt wurden, so der "Spiegel".
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Banken ohne Verantwortung |
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Coutoo / UTA vom 07. Juli 2009

In den letzten Monaten erhielten deutsche Banken durch die Bundesrepublik 500 Milliarden Euro überwiesen. Da Banken systemrelevant sind, in einer noch nie da gewesenen Krise, flossen diese Gelder schnell und unbürokratisch - Landesbanken, IKB, Commerzbank, HRE und wie sie alle heißen. Des weiteren erhielten Banken die Möglichkeit, ihre Giftpapiere an so genannte Bad Banks abzugeben, was nichts anderes bedeutet, als buchhalterisch Verluste und Verpflichtungen abzugeben und die eigenen Bücher zu bereinigen. Was als Bankenkrise begann, sich zur Finanzkrise entwickelte und zur globalen Wirtschaftskrise auswuchs, ist nun auf dem Weg beim Bürger anzukommen.
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Stromkonzerne verdoppeln Gewinne und schröpfen die Verbraucher munter weiter! |
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Coutoo / Gobi vom 29. Juni 2009

Während in der Wirtschaftskrise Konzerne wackeln oder in die Insolvenz trudeln, scheffeln Stromkonzerne weiter Milliarden, mehr als unsozial. Viele Familien kommen kaum mehr über die Runden, müssen staatliche Hilfe beanspruchen um Stromrechnungen bezahlen zu können. Aber auch die Wirtschaft leidet unter dieser unverantwortlichen Politik der Energiewirtschaft. E.ON ist da ganz besonders kaltblütig. Während die Stromkunden geradezu massenhaft zu anderen Anbietern flüchteten, wurde hurtig E wie einfach ins Leben gerufen, um hier auf die Schnelle nun doch mit preiswerterem Strom im Markt agieren zu können. Die einzige Chance der Verbraucher ist der Wechsel, informieren kann man sich hier zum Beispiel bei Verivox im Internet.
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